Genau so muss ein Eintrag bei ….PS. Die Kolumne…beginnen, wenn es schon länger kein Lebenszeichen mehr gegeben hat. Und fast alle, also viele, fragen sich, was denn bisher geschah. Geld verdienen ist die erste Priorität, wenn Kind 1 studiert, Kind 2 die Mode und Musikwelt für sich entdeckt. Das Schreiben eines Buches muss also zwangsläufig hinter den alltäglichen „Muss jetzt seins“ anstehen. Nun #soeinbuchtutgut ist nicht nur ein Hashtag, sondern auch eine Art Versprechen an sich selbst. Die Stoffsammlung dauerte Jahre und hielt lange an, von daher wirft der ein oder andere Monat Nachschreibzeit einen nicht zurück. Wie es eben im Leben so ist, muss es hier und da einmal eine Korrektur geben. Mehrfach und mit aller Konsequenz gilt es dann, Dinge zu reflektieren, einzusehen, umzustellen. Ich erspare mir ein Gesphrase von Aufstehen, Krönchen richten und so weiter, jedoch auch das ist Teil des Buches. Kein Buch ist so anstrengend wie das Leben, aber wenn es vom selbigen handelt….was soll’s, es ist fertig! Das Hinzufügen und Weglassen hat ein Ende, das Buch auch. Das Baby hat sogar einen schönen Namen, der aber an dieser Stelle noch nicht verraten wird. Meine liebe „Koproduzentin“ Maria werde ich hier zu gegebener Zeit in Wort und Bild vorstellen. EIne wunderbare Frau, mit der unantastbaren Gabe, immer wieder aufzufordern und zu begeistern. Das Buch entsteht und wird keine „Steißlage“. Die Freude wächst und gedeiht. Die Zeit des Abnabelns kommt. Dann ziehen die 16 Kapitel in die Welt und das Leben von Müttern und Töchtern. Ich gewöhne mich langsam an den Gedanken.